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Lisa Berchtold

Am Samstag, den 14.4. fand in Neumarkt am Wallersee in Österreich ein schon lange im Voraus geplanter Kobudo-Lehrgang statt. Dieser war von Sensei Mario Pavlinovic in Zusammenarbeit mit dem dortigen Gastgeber Reinhard Kittl vorbereitet und geplant worden. Geleitet wurde der Tages-Lehrgang von Kyoshi Measara und Sensei Bachhuber. Insgesamt fanden sich circa 25 interessierte Teilnehmer in der Turnhalle ein, unter ihnen auch ein paar wenige, die die Reise von Deutschland aus aufgenommen hatten.

Thema waren diverse Themen, beziehungsweise Waffen des Kobudo. Den Schwerpunkt dabei lag allerdings auf den Grundschultechniken mit dem Langstock (Bo Hojo Undo), da es für den Großteil der Lehrgangsteilnehmer tatsächlich die erste Berührung mit der Materie war. Nachdem die erste Einheit abgeschlossen war, wurden dennoch noch weitere Themen und auch Waffen behandelt: Neben Kumi Bo (Partnerübung mit Bo) und Fukyugata (Kata mit Bo) wurden auch Einheiten zu Sai Hojo Undo und Tonfa abgehalten.

Sehr interessant für die Lehrgangsteilnehmer aus Deutschland dürfte allerdings ein ganz bestimmtes Angebot gewesen sein: Von Kyoshi Measara wurden zwei Einheiten zu Nunchaku, ebenfalls einer traditionellen Kobudo-Waffe angeboten. Da diese in Deutschland leider einem Verbot unterliegen, stellte dieser Lehrgang eine einmalige Gelegenheit dar, Kenntnisse in Nunchaku zu erwerben, beziehungsweise zu erweitern.

Gegen 16.30 Uhr neigte sich der Lehrgangstag schließlich dem Ende zu und die deutschen Gäste machten sich nach und nach auf den Heimweg.

Wir danken dem Verein und dem Ausrichter für die Einladung und die Gastfreundschaft und hoffen, dass es nicht der letze Lehrgang in Neumarkt war!

In der Regel finden die Zentralen Kyu- und Danprüfungen innerhalb unseres Verbandes zweimal im Jahr statt. Einmal in Frühjahr und einmal im Herbst. Als Termin für die diesjährige „Frühjahrsprüfung“ war das Wochenende 21./22.04. anberaumt.

Das Wochenende begann mit der Zentralen Prüfung in Karate am Samstag. Bereits gegen 9.30 Uhr waren die insgesamt vier Prüflinge eingetroffen, um sich für die um 10 Uhr beginnende Prüfung im Honbu Dojo aufzuwärmen. Zwei von ihnen traten an, um sich einen neuen Kyu-Grad zu erkämpfen (3. und 1. Kyu), während einer von ihnen den großen Sprung zum Shodan (1. Schwarzgurt) wagte. Der vierte im Bunde stellte sich mit stolzen 64 Jahren seiner Nidan-Prüfung. Alle Prüflinge wurden in den Kategorien Kihon Renshu, Zenshin Kotai, Kata, Ippon Kumite und Jiyu Kumite und Theorie geprüft. Zusätzlich mussten die Dan-Anwärter auch ihr Wissen im Bunkai  (Anwendung) der Katas beweisen. Nachdem die Prüfung nach circa 2 Stunden beendet war, konnten sich alle Prüflinge über eine bestandene Prüfung und eine neue Graduierung freuen.

Das Programm für Samstag endete allerdings nicht mit der Prüfung. Am Nachmittag traf sich das Team für die diesjährige Okinawa-Reise zu einer Besprechung, sowie zu einem anschließenden Training. Nach circa drei Stunden Training in Gruppen, neigte sich der Tag schließlich dem Ende zu…

Dennoch ging es direkt am Sonntag Morgen weiter im Programm: Um 10 Uhr stand die zweite Prüfung des Wochenendes an, diesmal in Kobudo. Während diesmal zwei Prüflinge (übrigens aus unserem Dojo :) ) die Prüfung zum 1. Kyu anstrebten, nahmen auch fünf Dan-Anwärter an der Prüfung teil; davon 4 zum Shodan und einer zum Nidan. Für alle Prüflinge bestand das Prüfungsprogramm aus drei Waffen: Bo, Sai und Tonfa. Mit diesen mussten sowohl Kihon, als auch Katas gezeigt werden. Zusätzlich musste -wie auch schon im Karate- ab der Prüfung zum Shodan das Bunkai der Katas gezeigt werden. Nachdem auch die Theoriefragen beendet und die Punkte gezählt worden waren, konnten die Prüfer Kyoshi Measara und Sensei Bachhuber auch hier allen Prüflingen ihre Urkunden zum erfolgreichen Bestehen aushändigen.

Unseren Glückwunsch an alle erfolgreichen Karate- und Kobudo-Prüflinge!

Am Donnerstag, den 29. März fand die erste Kobudo-Prüfung des Jahres bei uns im Dojo statt. Es traten dabei zwei Prüflinge an, einer zum Weißgelb-, ein anderer zum Grüngurt.

Nachdem noch etwa 40 Minuten Training gehalten wurde, währenddessen sich beide Prüflinge noch etwas aufwärmen und einspielen konnten, ging die Anfänger-Stunde quasi nahtlos in die Prüfung über. Geprüft wurden sie durch Sensei Werner Bachhuber, welchen sie in den Disziplinen Bo Hojo Undo (Grundschule mit dem Langstock), sowie Kumi Bo (Partnerübung mit dem Langstock) überzeugen mussten. Dabei musste der Prüfling zu Grüngurt natürlich etwas mehr Techniken, Kraft und Sauberkeit zeigen. Des Weiteren mussten sich beide Prüflinge einigen Theorie-Fragen -natürlich wie immer der Gurt-Graduierung entsprechend- stellen.

Nach circa 25 Minuten war die Prüfung schließlich vorbei und beide Prüflinge konnten sich über ein gutes Ergebnis und eine neue Graduierung freuen. Wir dürfen uns über einen neuen Grüngurt, sowie aufgrund seiner guten Ergebnisse auch über einen neuen Gelbgurt freuen!

Unsere Glückwünsche an die erfolgreichen Prüflinge!

Nachdem am Samstag ein Lehrgang zur Prüfungsvorbereitung in Karate in unserem Dojo stattgefunden hatte, hatte der Lehrgang am Sonntag, dem 18. März die Prüfungsvorbereitung in Kobudo zum Thema. Unter der Leitung von Sensei Werner Bachhuber und Sensei Thomas Gunters wurden während insgesamt vier Stunden die verschiedenen Bestandteile des Prüfungsprogramms in Kobudo besprochen und trainiert. Behandelt wurden die Waffen Bo (Langstock aus Holz), Sai (Metallgabeln) und Tonfa.

Während der ersten Einheit bis zur Mittagspause widmeten sich die Teilnehmer der Bo Hojo Undo (Grundschule mit Bo), sowie Kumi Bo, welche die Anwendung der Grundschule mit Partner bedeutet. Auch verschiedene Bo Katas wurden -teilweise auch auf Wunsch der Teilnehmer- besprochen und in Einzelheiten genauer erläutert.

Nachdem sich die Teilnehmer und auch die Senseis in der Mittagspause etwas stärken konnten, wurden im zweiten Abschnitt des Tages vor allem Sai und Tonfa trainiert. Wie auch bei Bo existiert hier sowohl eine Grundschule als auch Katas. Nachdem das Prüfungsprogramm bis zum Nidan trainiert und durchgesprochen war, gab es für die Teilnehmer noch die Möglichkeit, gezielt Fragen zu stellen.

Insgesamt war es ein sehr lehrreicher Lehrgang, der allen Teilnehmern -und hoffentlich auch den Senseis- viel Spaß gemacht hat.

Als einer von zwei Lehrgängen an einem Wochenende fand am 17. März ein Karate Prüfungsvorbereitungs-Lehrgang bei uns im Dojo statt. Es handelte sich hierbei allerdings ausnahmsweise um einen Verbandslehrgang der Shorin Ryu Seibukan Karate Union Deutschland e.V., wodurch auch einige Karateka von etwas weiter weg den Weg in unser Dojo fanden. Mit insgesamt 34 Teilnehmern war der Lehrgang außergewöhnlich gut besucht, sodass unser Dojo tatsächlich etwas voller war als gewohnt. Da Sensei Oliver Riess leider kurzfristig erkrankt war, hielt unser Sensei Werner Bachhuber alleine den vierstündigen Lehrgang ab. Während der ersten beiden Stunden beschäftigten sich die Teilnehmer sehr ausführlich mit Kihon Renshu, sowie nach einer kleinen Trinkpause mit Zenshin Kotai. Nach zweieinhalb Stunden wurden die Teilnehmer schließlich in die Mittagspause entlassen, wo sie (hoffentlich zufriedenstellend) mit Brotzeit, Kaffee und Kuchen versorgt wurden. Danach ging es für weitere zwei Stunden weiter im Programm, diesmal mit Kata und anschließend noch ein wenig Ippon Kumite.

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es für einige Teilnehmer weiter zum Kampfrichter-Lehrgang, der vom mittlerweile angereisten Horst Donhauser aus Cham abgehalten wurde. Insgesamt 25 Teilnehmer (es besteht Rekordverdacht!) nahmen an diesem Teil.

Gegen 18.00 neigte sich auch dieser Trainingstag schließlich dem Ende zu und die Teilnehmer traten die Heimreise an.

Insgesamt waren es wirklich lehrreiche Lehrgangsstunden und wir hoffen, dass ein Lehrgang in diesem Format bald wieder bei uns stattfinden wird!

Zum ersten Mal in diesem Jahr fand in unserem Dojo wieder eine Gürtelprüfung statt, diesmal nach einem neuen System: Bis zum Gelb-Orange-Gurt wird -wie gewohnt- im Rahmen der Trainingszeit geprüft, alle Schüler ab Orange-Gurt müssen an einem Prüfungsvorbereitungslehrgang am Wochenende mit anschließender Prüfung teilnehmen. Diese Regelung gilt seit Anfang des Jahres sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder.

Zur Prüfung am Freitag, den 09. März traten drei Kinder an. Sie mussten den Prüfer dabei in verschiedenen Disziplinen überzeugen. Zum Weißgelb-Gurt mussten neun Grundschultechniken aus dem Stand (Kihon Renshu) gezeigt werden. Die Mitstreiter zum Gelb-Orange-Gurt mussten neben weiteren Techniken aus dem Stand auch Grundschultechniken im Vorwärts- und Rückwärtslaufen (Zenshin Kotai) zeigen. Des Weiteren mussten sich alle Prüflinge noch ein paar Theoriefragen stellen. Alle drei Schüler bestanden ihre Prüfung und dürfen nun einen neuen Gürtel anlegen.

Nach den Kindern stellten sich auch zwei erwachsene Schüler den Anforderungen. Diese zeigen ein paar wenige Abweichungen zu denen der Kinder, es müssen beispielsweise schon zum Gelbgurt Partnerübungen (Ippon Kumite) vorgezeigt werden. Nach einer etwa 45-minütigen Prüfung konnten auch sie ihre Urkunden zum Weißgelb- beziehungsweise Gelbgurt in den Händen halten. Einer der Prüflinge war eigens aus Stuttgart angereist.

Am übernächsten Tag fand dann der geplante Lehrgang zur Prüfungsvorbereitung mit anschließender Prüfung statt. Hier waren allerdings nicht nur Prüflinge anwesend. Auch andere Schüler nutzten die Chance, um an ihrem Prüfungsprogramm zu feilen. An der Prüfung nahmen schließlich drei Schüler teil. Zwei von ihnen bestanden die Prüfung zum Orangegurt, während ein anderer sich der Prüfung zum Violettgurt stellte. Diese beinhaltet neben Kihon Renshu, Zenshin Kotai und Ippon Kumite auch Kata und Freikampf (Jiyu Kumite) als Disziplinen und ist somit nicht nur technisch, sondern auch konditionell anspruchsvoller. Zwei der Teilnehmer stammen aus der "LfSt-Gruppe", eine Gruppe, die im Rahmen des Gesundheitsmanagements Karate im Bayer. Landesamt für Steuern trainieren und dort von Sensei Werner Bachhuber unterrichtet werden. Am Ende des Lehrgangs, beziehungsweise der Prüfung konnte sich die Teilnehmer über eine neue Graduierung freuen.

Wir gratulieren allen Prüflingen zu ihrer Leistung und zur bestandenen Prüfung!

Am vergangenen Samstag, den 24.2. machten sich einige Karatekas aus dem frostigen München auf den Weg in das noch frostigere Garching an der Alz, um am ersten dort ausgerichteten Lehrgang dieses Jahres teilzunehmen.

Thematisch ließ der Lehrgang wenig zu wünschen übrig. Während der ersten gemeinsamen Einheit wurden die ‚neuen‘ Techniken der (mittlerweile nicht mehr ganz so neuen) Karate Prüfungsordnung besprochen, trainiert und teilweise auch mittels Bunkai erklärt.

Nach dieser ersten Einheit (und der darauffolgenden Kuchenpause) teilten sich die Teilnehmer in zwei Gruppen auf. Zum einen bot unser Sensei Bachhuber Karate Prüfungsvorbereitung, gefolgt von Kobudo Prüfungsvorbereitung an; Kyoshi Measara hingegen behandelte in den nächsten beiden Stunden Bunkai der Pinan Katas. Dabei konzentrierte sich die Gruppe auf Pinan Sandan und Godan.

Die letzte Einheit bedeutete entweder eine Kobudo Prüfung bis Violettgurt oder eine Einheit bei Kyoshi Measara zum Thema Shiu Shi No Kun Bunkai.

Nachdem der Lehrgangstag und das gesamte Programm gegen 17.30 absolviert war, wurde sich -nach kurzem Zusammensitzen- auch schon für den nächsten Programmpunkt fertig gemacht:

Auf dem Starkbierfest, welches in Garching jedes Jahr stattfindet, und dessen Besuch nach dem Lehrgang gewissermaßen schon eine Tradition ist, ließen einige Teilnehmer den Abend ausklingen…

Schon zwei Wochen nach dem letzten Lehrgang in Riedenburg -dem Kobudo Tag-, wurde am Samstag, den 3.3. erneut ein Lehrgang dort ausgerichtet.

Thema diesmal war Bunkai. Die knapp 40 TeilnehmerInnen erwartete dabei ein sehr buntes Programm. Parallel wurden in vier Einheiten über den Tag verteilt jeweils ein Thema zu Karate und eines zu Kobudo angeboten.

Die Themen der Karate Einheiten lauteten Kihon Renshu Bunkai, Bunkai verschiedener Karate Katas, Hebel und Selbstverteidigung sowie Bodenkampf. Auf die anwesenden Kobudoka warteten Einheiten zum Renzoku Bunkai von Shiu Shi No Kun, Bunkai von Choun No Kun, Bunkai von San Chou Sai, sowie Partnerübung mit Tonfa und Bo. Es war also für jeden Geschmack etwas geboten. Apropos Geschmack, für das leibliche Wohl in den Pausen war von Ausrichter Sensei Oliver Riess übrigens auch gesorgt worden.

Die Mittagspause wurde nebenbei auch von unserem (fast vollständigem) Okinawa-Team für eine weitere Lagebesprechung und ein Gruppenfoto genutzt.

Gegen 16.45 neigte sich der Lehrgangstag dann dem Ende zu. Zugegeben, nach so viel neuem Input rauchte der Kopf doch schon gehörig… Dennoch war es ein sehr schöner und vor allem lehrreicher Lehrgangstag und es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht!

Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an die lehrenden Senseis: Kyoshi Measara, Sensei Oliver Riess, Sensei Manfred Rabl und nicht zuletzt natürlich unseren Sensei Werner Bachhuber!

Samstag, 17 Februar 2018 00:00

Kobudo-Tag in Riedenburg

Der erste reine Kobudo-Lehrgang in diesem Jahr fand am 17.2. unter der Leitung von Kyoshi Measara, sowie unserem Sensei Bachhuber und Sensei Riess in Riedenburg statt.

Zur großen Freude der Senseis war dieser sehr viel besser besucht als erwartet: insgesamt 26 Teilnehmer nahmen an dem ganztägigen Lehrgangsprogramm teil. Schon zu Anfang machte Kyoshi Measara deutlich, dass er den Fokus auf Schülerwünsche und -bedürfnisse auslegen wollte, und so kam es schließlich auch. So wurden über die einzelnen Trainingseinheiten hinweg Kenntnisse mit verschiedensten Waffen gewonnen und vertieft. Neben Bo (Langstock), Sai (Metallgabeln) und Tonfa, die Teil der Prüfungsordnung sind, wurden auch Einheiten zu seltener frequentieren Waffen, wie Eku (ein Holzpaddel) und Jo (kürzerer Stock) gegeben.

Insgesamt wurde an diesem Tag -egal mit welcher Waffe- der Fokus auch sehr auf Hüfteinsatz gelegt. Eine Tatsache, die sicher alle Teilnehmer, unabhängig welcher Graduierung, vor die ein oder andere Herausforderung stellte…

Neben dem Lehrgangsprogramm konnten auch vier der Teilnehmer in einer Gürtelprüfung ihr Können beweisen und sich somit eine höhere Gürtelgraduierung erkämpfen. Unsere Gratulation an alle Prüflinge!

Gegen 17.30 neigte sich der lange Lehrgangstag schließlich einem Ende zu. Nachdem schließlich alles abgebaut und aufgeräumt, und auch die letzte Semmel verspeist war, machten sich die erschöpften Senseis, sowie Teilnehmer schließlich auf den Heimweg aus dem mittlerweile vollends zugeschneiten Riedenburg…

Das neue Trainingsjahr startete für uns dieses Jahr ziemlich außergewöhnlich. Am Wochenende des 20./21. Januar fand ein Seminar mit einer Delegation aus Okinawa statt. Diese war von der Präfektur entsandt worden, um die diesjährig im August dort stattfindende erste traditionelle Karate-Weltmeisterschaft zu promoten. Teil der Delegation waren neben Offiziellen der Präfektur und einem Kamerateam natürlich auch 5 Senseis verschiedener traditioneller Karate- und Kobudostile: Sensei Shinjo (9. Dan Uechi Ryu), Sensei Ike Miyagi (9. Dan Goju Ryu), Sensei Akamine (9. Dan Kobudo), Sensei Sakugawa (9. Dan Shorinji Ryu) und nicht zuletzt Sensei Shimabukuro Zenshun (6. Dan Seibukan).

Schon am Donnerstag, den 18. Januar landeten die Meister aus Okinawa mit dem Rest der Delegation im sehr winterlich anmutenden München. Nachdem sowohl das Honbu Dojo in Kelheim, als auch diverse Sehenswürdigkeiten, sowie das japanische Konsulat in München besucht wurden, war am Wochenende das von vielen Karatekas diverser Stilrichtungen erwartete Seminar an der Reihe.

Dabei wurden die rund 200 Teilnehmer in mehrere Gruppen aufgeteilt und abwechselnd von verschiedenen Senseis unterrichtet. Somit hatten alle Karateka und Kobudoka auch die Chance, andere Stile aus erster Hand kennenzulernen. Vor allem für die Seibukan-Schüler war die Einheit von Sensei Shinjo sehr interessant, der die Kata „Kanshiwa“ thematisierte, die in unserer Stilrichtung als „Fukyugata San“ bekannt ist und so auch gelehrt und gelernt wird.

Nach zwei anstrengenden Lehrgangstagen für alle wurde die Delegation mit einer kleinen Feier bei uns im Dojo am Sonntag Abend verabschiedet, und trat am folgenden Montag Morgen dann wieder die Heimreise Richtung Okinawa an.

Für uns war es eine mehr als große Ehre und Gelegenheit, so viele hochrangige Karate-Meister begrüßen und von Ihnen lernen zu dürfen!

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