BAKM - Seibukan Karate

Yudansha SRS-Karate

Die Gemeinschaft der Schwarzgurte wird Yudansha genannt.
Hier möchten wir die Yudansha der Budo Akademie München vorstellen:
 
Name   Dan-Grad Datum der Prüfung 
Bachhuber Werner 5. Dan 28.10.2014
Blagaic Daniel 3. Dan 17.10.2009
Ostermair Daniela 3. Dan 26.05.2013
Dr. Böhmer Christine 3. Dan 30.11.2013
Cirt Iulia 3. Dan 12.04.2014
Vaerini Ulrich 3. Dan 11.06.2014
Böhmer Annette 2. Dan 17.10.2009
Bücherl Ramona 2. Dan 10.12.2010
Ilg Stefan 2. Dan 10.12.2010
Dominelli Bruno 2. Dan 02.12.2016
Rathberger Angela 2. Dan 28.04.2017
Euringer Leon 2. Dan 28.04.2017
Dr. Hengster-Eger Rosmarie 2. Dan 04.11.2017
Gunters Thomas 2. Dan 25.11.2017
Bachhuber-Suttner Barbara 1. Dan 18.04.1999
Dr. Schratzenstaller Bruno 1. Dan 03.05.2009
Weinberger Rudi 1. Dan 16.12.2012
Gunters Thomas 1. Dan 16.12.2012
Krumhoff Julia 1. Dan 30.11.2013
Rupprecht Marco 1. Dan 29.11.2014
Hainsch Atmi 1. Dan 25.07.2015
Gellert Florian 1. Dan 20.03.2016
Schwarz Katharina 1. Dan 02.12.2016
Berchtold Lisa 1. Dan 10.11.2018
 
Getreu den Gepflogenheiten im traditionellen Seibukan Karate stehen die Schwarzgurte treu hinter ihrem Sensei und unterstützen ihn u.a. durch Abhalten von Trainingseinheiten.

Seibukan Karate

Das Shorin Ryu Seibukan Karate (Seibukan heißt Schule der heiligen Kunst), entstand aus dem Sunkunaihayashi-Ryu, was soviel wie „wenig (kleiner) Waldstil“ bedeutet. Der Gründer des Sunkunaihayashi (Shobayashi)-Ryu war Sensei Kyan Chotoku. Er entwickelte seinen Stil aus dem Shuri-Te und Tomari-Te.

Der Name der Stilrichtung Shorin Ryu Sukunaihayashi geht zurück auf ihren chinesischen Ursprung, dem Shaolin-Kloster, in dem das Chuan Fa oder auch Shaolin-Kung-Fu entstanden ist. Die ersten Schriftzeichen wurden beibehalten um den Ursprung zu zeigen. (Sukunaihayashi bzw. Shorin ist die japanische Bezeichnung von Shaolin).

Der Gründer des Shorin-Ryu Seibukan Karate, Sensei  Shimabukuro Zenryo (1909-1969), trainierte 10 Jahre lang unter Sensei Chotoku Kyan, bevor er selbst anfing in seinem Hause Karate zu unterrichten. Im Jahre 1962 baute er dann sein Dojo, welches er "Seibukan" nannte. Der Name (Sei = Heilige; bu = Kunst; kan = Schule) veranschaulicht die Einstellung Meister Shimabukuros zum Karate. In Karatekreisen war er ein hochgeschätztes Mitglied. Im Jahre 1964 wurde ihm der höchste Rang des Okinawa Karate von der All-Japan-Karate-Do-Federation verliehen - der 10. Dan (Rotgurt). Im Jahre 1969 starb Meister Zenryo Shimabukuro.

Heute ist sein Sohn, Shimabukuro Zenpo (10. Dan), Supreme Sensei und unterrichtet in Okinawa im ISSKA-Hauptquartier.

Best Age - Karate for my life

Karate hält sowohl Körper als auch den Geist fit. Diese seit Jahrhunderten auf Okinawa bekannte Tatsache wurde nun auch von der Universität Regensburg wissenschaftlich bestätigt. Speziell für Einsteiger im Alter ab 50 Jahren und mehr bieten wir ab 01.02.2017 eine spezielle Trainingseinheit an: Dienstags von 18.30-19.30 Uhr Best Age - Karate for my Life Die Bezeichnung der Trainingseinheit sagt schon alles aus: Karate als Gesundheitssport ein Leben lang oder Karate zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit trainieren. In gelöster Atmosphäre werden die Teilnehmer in die Kampfkunst Shorin Ryu Seibukan Karate eingeführt. Der Kurs steht unter dem Motto: Gesundheitsvorsorge Fitness für Körper und Geist Selbstverteidigung Tradition und Respekt Geselligkeit und Abwechslung.  Haben wir Ihr Interesse geweckt? - Schauen Sie doch einfach mal bei uns vorbei!Anbei ein paar Links zum Ergebnis der Studie: http://idw-online.de/pages/de/news449185 http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2081987/Karate-macht-Senioren-gluecklich.html http://www.charivari.com/aktuell/meldungen/article/uni-regensburg-karate-ist-der-ideale-seniorensport.html http://www.main-netz.de/nachrichten/regionalenachrichten/bayern/art11994,1861891 http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-regional/studie-karate-macht-senioren-gluecklich-20808280.bild.html http://www.antenne.de/nachrichten/bayern/artikel/446331/Studie-Karate-macht-Senioren-gluecklich.html

Verhaltensregeln im Dojo

Nachfolgende Verhaltensregeln sollten jedem Deshi (Schüler) geläufig sein:

  1. Im Trainingsraum dürfen keine Schuhe getragen werden.
  2. Jeder muss sich beim Betreten und Verlassen zum Dojo hin verbeugen.
  3. Alle Mitglieder sollen sich vor und nach jeder Partnerübung voreinander verbeugen.
  4. Beim Betreten und Verlassen des Dojo muss sich jeder vor dem Sensei verbeugen.
  5. Im Dojo dürfen keine Schimpfwörter benutzt werden.
  6. Hygiene und Sauberkeit sollten jederzeit eingehalten werden.
  7. Finger- und Zehennägel müssen kurz sein.
  8. Halte Deinen Gi stets sauber und ordentlich.
  9. Andere sollst Du nie auslachen oder kritisieren.
  10. Trage beim Training keinen Schmuck.
  11. Trainiere nie nach Alkoholgenuss.
  12. Bringe keine Speisen oder Getränke in den Trainingsraum.
  13. Während des Trainings ist Kaugummikauen nicht erlaubt.
  14. Übermäßiges Lachen oder lautes Reden ist im Dojo nicht erlaubt.
  15. Achte immer auf die Jüngeren und sei eine Hilfe für Rangniedrigere.
  16. Komme immer pünktlich zum Training.
  17. Der Cheftrainer ist mit Sensei oder Shihan anzureden.
  18. Missbrauche Dein Wissen nicht.
  19. Wirst Du in einen Kampf verwickelt, musst Du innerhalb 24 Stunden Deinem Sensei benachrichtigen, ansonsten kannst Du von der Schule ausgeschlossen werden.
  20. Zeige keinem, der nicht Mitglied der Karateschule ist, eine Karatetechnik und führe Karate nicht in der Öffentlichkeit vor.
  21. Ist ein Mitglied ausgetreten und wünscht wieder einzutreten, muss es seine Bitte direkt an den Sensei richten; es wird seinen Rang ablegen und als Weißgurtträger beginnen.
  22. Keiner darf einem anderen eine Kata lehren ohne die Erlaubnis des Sensei.
  23. Nach Erreichen des grünen Gürtels kann ein Schüler vom Sensei als Hilfe oder Vertretung für den Verband herangezogen werden.
  24. Kein Gürtelgrad ist für immer! Der Sensei kann ihn wegnehmen, wenn er glaubt, dass Du den Standard für diesen Rang nicht vertreten kannst, wenn Du zu trainieren aufhörst oder in irgend einer Weise gegen die Schule handelst.
  25. Lasse keine persönlichen Gegenstände oder Kleidungsstücke über Nacht im Dojo.
  26. Rauchen im Dojo ist verboten. (Der Sensei sieht es nicht gerne, wenn die Schüler rauchen, weil es das Training behindert.)
  27. Bilder, diese Regeln und Informationen müssen immer beachtet werden.
  28. Wenn ein niedrigerer Gürtelträger die Gruppe trainiert, vertritt er den Sensei. Gib ihm den gleichen Respekt.
  29. Versuche, das richtige Verständnis des Karate zu fördern durch Entwicklung von:
    Gesundheit           -     körperliche Entwicklung
    Charakter            -     geistige Entwicklung
    Fähigkeiten          -     Erfahrungen in Wettkämpfen (Kata/Kumite)
    Respekt              -      Höflichkeit anderen gegenüber
    Bescheidenheit    -      Halte Dir stets Deine Schwächen vor Augen.
  30. Befolge immer diese Höflichkeitsformen, wenn Du um etwas bittest oder eine Frage stellt. Somit kommst Du nicht in Verlegenheit.

Probetraining Karate

Die Teilnahme an einem kostenlosen Probetraining ist grundsätzlich während des Trainingsbetriebs möglich.

Wir bitten jedoch zu beachten, dass es verschiedene Leistungsstufen gibt. So sollte ein Anfänger in das dafür gedachte Training kommen, um nicht überfordert zu werden.

Interessierte anderer Karate-Stilrichtungen sind natürlich herzlich willkommen. Eine Probestunde kann bei entsprechender Karate-Erfahrung natürlich auch im Mittelstufen (9.-5. Kyu)- oder Fortgeschrittenen (ab 4. Kyu) Training absolviert werden.

Im Zweifel bitten wir, vorher telefonisch oder per Email anzufragen.

Für die Teilnahme am Probetraining für Anfänger ist normale Sportbekleidung (keine Schuhe) ausreichend.